Mittwoch, 10. Februar 2016

Bernd macht es vor, wir machen es nach: Biken!


Nach der doch sehr ausgiebigen Bewegung am gestrigen Tag, wollte ich heute gerne ein Laufpause einlegen. So starten wir zwar auch heute den Tag am Strand, aber ganz chillig mit den Strandstühlen und viel Lichtschutzfaktor. 
Das Wetter hier ist herrlich (Überraschung ;-)). Sonne, Meer und Wind. Man könnte theoretisch den ganzen Tag am Strand abhängen. Gastón, der Hostalchef wies uns mehrfach darauf hin, seid vorsichtig, die Sonne ist hier gefährlich!
Zumal wir uns dazu entschlossen hatten, am Nachmittag eine Radtour zu einem weiteren Seelöwenplatz zu machen. Also dosiert Strand, denn der Weg dorthin wäre komplett in der Sonne und beides zusammen würde uns vermutlich die Farbe unseres Thermo bescheren und der ist bordeaux ;-)

Am Strand hatte gerade die Ebbe begonnen. Das heißt, es gab etwas mehr Fläche, aber das Wasser war schon nach da und höher, als kniehoch.
Um diese Zeit keine Menschen, aber Nachmittags bekommt man hier keinen Fuß in den Sand! Unglaublich!!!!
Geht echt schlimmer :D :D :D

Hier sind keine Wellen, was herrlich zum Schwimmen ist. Aber es ist kalt! Gut, dass ein Ostseekind bin ;) Aber ich gehen zu, auch ich bräuchte einen Moment der Überwindung. Dann war es aber herrlich!

Eis, immer wieder Eis!

Mahlzeit!


Die Mittagszeit verbrachten wir im Schatten auf dem Hinterhof des Hostels und machten uns erst gegen 16 Uhr auf mit dem Rad, um die Seelöwen noch bei Ebbe zu erwischen. 
Bewaffnet mit Ersatzschläuchen, Schraubenzieher, Wasser und Kopfbedeckung. Die Sonne brannte noch ganz schön! 

Erst hatten wir asphaltierte Straße. Allerdings mit Gegenwind und bergauf. Ernsthaft, ohne dass ich mit Bernd schon mal eine Tour mit den Mountainbikes gemacht hätte, ich weiß nicht, ob ich nicht umgedreht hätte. Scheiße, das war anstrengend! 
Aber das Beste kam ja erst noch! Schotter und als Beilage Gegenwind und bergauf. 

Das wurde immer mal wieder mit dem 
Staub der entgegenkommenden Autos garniert. Radfahren macht Spaß - mein Mantra! :D
irgendwo im Staub ist José


Nach gut 1,5Std., für gerade mal 14 km, waren wir da. Und das war gut so. Es ging ja auch noch zurück. Mir reichte es jetzt schon...
So richtig klasse war es bei den Seelöwen nicht. Wieder weit weg und nun ja, sie liegen da rum und das war´s :) Aber es ging ja auch mehr um das Radeln. 
Wer sieht was?

Schön war es schon....
:) Stellt Euch mal hin, ich mach ein Foto...nee, die ist zu häßlich! José, übertreib es nicht! :D

Der Weg zurück war doch etwas angenehmer. Kein Gegenwind, dafür viel schwitzen. 
Auf dem Hinweg hatten wir das Wrack eines auf Grund gelaufenen Schiffes gesehen, aber kein Foto gemacht, da wir ja noch zeitig genug bei den Viehchern sein wollten. Auf dem Rückweg war dann Flut. Ganz doof!
Ich war auf jeden Fall sehr froh. Als wir wieder am Hostel waren. Trinken! Duschen!!!!
Mehr als der Spaziergang zum Essen war nicht mehr drin. Weichei, ich :). (Das Erschreckende, Josés Gangschaltung war kaputt und er konnte nicht ganz runter schalten. Warum war er also noch so fast fit?! Pffffft.)
Abendstimmung






















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